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Was passiert gerade auf der Erde? Als Vergleich verkürzt das, was im alten Rom vor ca. 2000 Jahren passiert ist:
 
Große Kutschen, etwas kleinere Kutschen, kleine Kutschen. Bei einer werden viele Pferde vorgespannt, bei der anderen weniger. Und manche haben statt Pferde eine andere Tierrasse im Zügel. Und jeder hat mindestens eine Kutsche, wenn nicht sogar mehrere. Die Straßen sind verstopft, man verhängt Fahrverbote, u.a. auch tagsüber. Alles ist verschmutz (Pferdeäpfel usw.). Die Straßen sind mittlerweile dermaßen verschlissen, dass es vermehrt zu Schäden an den Kutschen kommt. Trotz erhöhter Steuereinnahmen versickert im Verwaltungsprozess soviel Geld, dass für die Straßensanierung nichts übrig bleibt.
 
Und was sagt uns das? Das hatten wir alles schon einmal... das römische Reich heißt heute Europa (bzw. die gesamte Erde). Bevor alles zusammenbricht, müssen “wir” uns ein neues Konzept ausdenken. Und nicht wie im Mittelalter mit Schildern herumlaufen “The End is near!”. Das Gesamtsystem ist das Problem, nicht nur die Autos, die man einfach ersetzt – und dann ist alles wieder bestens. Ein Umdenken der Nutzer ist ebenfalls nötig

Auf der Erde gibt es ständig Déjà-vus der diversen Kulturen, von vergangenen zu existenten. Wenn wir nicht lernen daraus etwas für aktuelle Probleme zu lesen, geht es uns genau so wie den vorherigen, untergegangenen Völkern!

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Kommentar des Webmasters